ROLF A. SCHEIDER

 BASS-BARITON

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Rolf A. Scheider Portrait 3

Rolf A. Scheider studierte Gesang an der Folkwang Hochschule in Essen und an der Musikhochschule Köln. Nachhaltig geprägt hat ihn die stimmbildnerische Arbeit mit Cornelius Reid, New York / USA und Carol Bagott-Forte / Canada.

Seit Jahren ist Rolf A. Scheider an zahlreichen Theatern im In- und Ausland tätig. Stellvertretend seien hier genannt: Erfurt, Bielefeld, Münster, Hagen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Opera Zuid/NL, etc
Neben vielen Spiel – und Buffopartien wie DON MAGNIFICO, DOKTOR BARTOLO, FIGARO, JUPITER, OBOLSKI, SULPICE, ZETA, zählen seriöse Partien wie, BESENBINDER, LANDGRAF, KASPAR, FANINAL, ZACCARIAS, etc. zu seinen wichtigsten künstlerischen Erfolgen.
In der letzten Spielzeit debütierte er sehr erfolgreich am theaterhagen mit den Partien MEFISTOFELE / Faust und PIZARRO / Fidelio.

Bei aller Spielfreude und Liebe zur Oper steht Rolf A. Scheider ebenso häufig auf dem Konzertpodium, wo er alle wichtigen Partien seines Fachs gesungen hat mit Schwerpunkten bei, Brahms, Dvorak, Mendelssohn, Verdi und nach wie vor Bach.

Festspielverpflichtungen bei: "Internationale Musiktage Dom zu Speyer", "Bad Hersfelder Festspiele", „Musica – Festival des Deux Rives“ Strasbourg sowie Konzertreisen nach Venezuela, Zypern, Frankreich, Österreich, Russland, Schweiz, China, Italien und in die Beneluxländer waren einige seiner Stationen. Es arbeitete mit Dirigenten wie Anthony Hermus, Marcus Bosch, Fabio Luisi, Reinhard Goebel, Ed Spanjaard, Kevin Edusei, um nur einige zu nennen.

PRESSE Rolf A. Scheider

Fidelio
Westfalenpost
Vom 19.04.15
Rolf A. Scheider ist als Pizarro ein geschmeidiger Apparatschik, der mit elegantem Bassbariton den Tod bringt.

Fauré Requiem
Rheinzeitung
vom 20.03.15
Die Bass-Soli von Rolf Scheider waren von einer Ausdrucksstärke geprägt, die das Gotteshaus bis in den letzten Winkel des Gewölbes erfüllte. Besonders das „Libera me, Domine“, rette mich Herr, mit dem der Sänger den Tag des Schreckens verkündete, ging den Konzertgästen buchstäblich unter die Haut.

Faust
Opernnetz
vom 06.02.15
Außergewöhnlich gut präsentiert sich Rolf A. Scheider als Méphistophélés in verschiedenen Kostümvariationen. Mal im roten (Glitzer-)Anzug, mal mit Umhang, mal im Ornat, immer aber mit schwarzroten Schuhen zeigt der Bass-Bariton hier eine Paraderolle. Stimmlich fällt das wunderbare Französisch mit ausgezeichneter Verständlichkeit auf, das sich selbst gegen laute Orchesterpassagen ohne Schwierigkeiten durchsetzt. Die Modulation funktioniert hier über alle Lagen fabelhaft.

Opernwelt
März 2015
Rolf A. Scheider imponiert mit markantem Bass Bariton und gibt sich als schneidiger Méphistophélés, der mehr auf Humor und Selbstironie denn auf Dämonie setzt.

theaterhagen „Lola Rennt“
OPERNNETZ vom 08.03.14
Den schönsten Moment der Oper, ein lyrisches Durchatmen, hat Rolf A. Scheider, wenn er als Wachmann den Tanz auf dem Vulkan haarfein nuanciert. Allein für diesen Augenblick lohnt der Besuch der Oper.

theaterhagen „Feuerwerk“
OPERNNETZ vom 29.09.13
Übertroffen wird sie allenfalls um Nuancen vom Zirkusdirektor Rolf A. Scheider, der souverän baritonal seine Rolle vorträgt und auch gleich noch mal beweist, dass ihm auch das gesprochene Wort im Schauspiel nicht fremd ist.

THEATERPUR 30.09.13
Aber was wäre Iduna ohne den so erfolgreichen Zirkusdirektor Alexander Obolski? Rolf A. Scheider erweist sich als idealer Bariton mit schmeichelhaftem Timbre – ein echter Charmeur!

WAZ vom 30.09.13
Das Hagener Publikum freut sich, Bassbariton Rolf A. Scheider wieder zu hören, der als Zirkusdirektor zum Meister der Phantasien und Schreckgespenst der Philister wird

DÜSSELDORF FESTIVAL,“ SAVITRI“
OPERNNETZ von 16.09.12
Bassbariton Rolf Scheider jagt einem Schauder über den Rücken, wenn seine Stimme aus dem off in der Kirche ertönt. Seine Stimme zeigt die nötige Reife, ohne zu klingen, als käme sie aus einem gerade geöffneten Grab, und bleibt dabei verständlich, als lese er einen Hörbuchtext ein. Unter die Haut kriecht er seinem Publikum schließlich bei seinen Auftritten während des Requiems, wenn seine Stimme den Raum bis unter die Kuppel füllt.

THEATER HOF „DER BARBIER VON SEVILLA“
OPERNNETZ vom 11.06.12
Alles überragend Gast Rolf A. Scheider in der Rolle des Bartolo. Eine Bassstimme mit männlicher Eleganz, vollendeter Technik, der Vortrag virtuos, hochpräsent. Dazu als Mime umwerfend kauzig und komisch.

Bach WO I-VI, Düsseldorf Johanneskirche , Figuralchor unter J. Schmeer
RHEINISCHE POST 13.12.11
Expressiv und elegant singt auch der Bassist Rolf A. Scheider.

theaterhagen Engelbert Humperdinck „Hänsel und Gretel“
WESTFALENPOST vom 28.11.11
Rolf A. Scheider ist ein fröhlich angetrunkener Besenbinder mit großem, beweglichen Bariton.

Faurre „Requiem“ Hagen Stadtkirche
WESTFALENPOST vom 15.11.11
Rolf A. Scheiders schlanker flexibler Bariton schwebte beim Mittelteil über den Choralakkorden der Orgel.
…dann dankten lang anhaltender Beifall und stehende Ovationen den Ausführenden.

Theater Aachen „La Cenerentola“
OPERNNETZ JUNI 2011
Rolf A. Scheider brilliert in der Märchen-Oper zwischen Waschmaschinen und Brautmoden…
An Bühnenpräsenz unübertrefflich zeigt sich Rolf A. Scheider in der Rolle von Vater Don Magnifico. Mit größtmöglicher Souveränität spielt er alle Nuancen des verarmten Barons aus, zeigt sich mimisch und stimmlich von selbstüberschätzt bis gierig, von devot bis hinterlistig. Bis in die kleinste Bewegung hinein wirkt sein Spiel ausgefeilt natürlich.

AACHENER NACHRICHTEN vom 20.06.11
Wohlklang verbreiten überdies… Rolf A. Scheider, der den Don Magnifico sehr überzeugend und klanglich vielschichtig gestaltet.

Opera Zuid (Maastricht/NL) „Der Rosenkavalier“
DER NEUE MERKER
…Dem gegenüber war Rolf A. Scheider mit schöner kraftvoller Baritonstimme und idealem Auftreten ein bester Vertreter des Faninal.

OPERA NEDERLANDE
Der Deutsche Bariton Rolf A. Scheider ist ein lebendiger und stürmischer Faninal…

Bei der Kritikerumfrage NRW 09/10 der Zeitschrift Theater Pur Mehrfachnennung in der Rubrik „Bester Sänger“ für Frank Maurrant in „Street Scene“, Jupiter in „Orfeus in der Unterwelt“, Oberon in „Fairy Queen“ und Caspar in „Freischütz“.

altstadtherbst Düsseldorf Verdi „Nabucco“
RHEINISCHE POST
vom 07.09.10
...Thomas Piffka (Ismaele), Rolf A. Scheider (Zaccaria) blieben ihren Partien nichts schuldig. Der Schlussbeifall nahm Dimensionen der Veroneser Arena an.

theaterhagen "Operngala"
WESTFALENPOST
vom 28.06.10
Für zwei wunderbare und höchst beliebt Bühnenkünstler bedeutete die Operngala den Abschied von Hagen…Bass Bariton Rolf A. Scheider gestaltete einen „Holländer“ Monolog, der an Interpretation, Tiefe und Dynamik seinesgleichen sucht.

 

 pdfRolf_A_Scheider_Rep_Konzert-Februar2016

pdfRolf_A_Scheider_Rep_Oper-Februar 2016

 


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